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"Star Gate - das Original" |
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Im Jahre 1986 brachte der kleine Merkur-Verlag die neue Science-Fiction-Serie "Star Gate" (ohne Bindestrich - übrigens das erste Projekt dieses Namens ...) auf den Markt. Eine glänzende Grundidee (siehe unten, "Worum es geht") und ein Team aus vier bereits damals erfahrenen Autoren, die heute allesamt zu den Großen der Branche gehören, schienen der Garant für einen großen Erfolg zu sein. Doch leider "hat es nicht sollen sein" - die Serie wurde wegen vertriebstechnischer Probleme bereits mit der Nummer 11 eingestellt. Die Nummer 12 wurde noch gedruckt, gelangte aber nicht mehr in den Verkauf und ist deshalb heute dementsprechend gesucht.
Die vier Autoren des ursprünglichen Teams waren:
Im Frühjahr 2005 fasste der Autor und Verleger Wilfried A. Hary (einer der vier Autoren des alten Teams) den waghalsigen Entschluss, die Serie unter dem Titel "Star Gate - das Original" in überarbeiteter Form wieder aufzulegen und fortzusetzen. Mit der Nummer 12 ("Freie Seelen" von Michael Schmidt) erschien der erste neue Roman innerhalb der Serie. (Siehe dazu auch die Titelliste weiter unten.)
Aus der Exposition zu Band 1:
| Die Erde, 15. Juli 2063. Die Menschen haben eine fantastische Erfindung gemacht: Sie haben einen funktionierenden Transmitter - das Star Gate - gebaut. Es hat die Form einer Pyramide mit dreieckiger Grundfläche und besteht aus einem Flechtwerk aus Metall, das eine gitterförmige Struktur aufweist. Ein pyramidenförmiger Gitterkäfig also, bei dem alle Schenkel die genau gleiche Länge haben müssen. Nach erfolgreichen Versuchen, damit Gegenstände und Personen über kurze Entfernungen zu teleportieren, war vor drei Tagen ein Mensch in das Star Gate getreten - und in der Station auf dem Mond gesund herausgekommen. Heute ist es so weit - für die nächste, entscheidende Phase: Eine Gruppe von sieben Menschen wird in den Transmitter treten, um noch einmal die für menschliche Begriffe gigantische Entfernung zwischen Erde und Mond in einer nicht messbaren Zeitspanne zurückzulegen. Wird alles gutgehen? Wird das Tor zu den Sternen Wirklichkeit oder bleibt letztlich alles doch nur ... ein nicht auf Dauer beherrschbarer Traum? |
Wie das so zu sein pflegt bei derartigen Großexperimenten (zumindest im Roman), geht natürlich nicht alles gut: Der Transport als solcher gelingt zwar, doch die Menschen kommen nicht auf dem Erdmond heraus, sondern auf einem völlig fremden Planeten, den sie später "Phönix" nennen werden. Was sich erst langsam herausschält: Die Menschheit ist durch diesen "Fehlsprung" zufällig in ein seit Jahrtausenden existierendes, galaxisumspannendes Transmitternetz eingedrungen! Dessen eifersüchtiger Beherrscher, der sogenannte "Bund von Dhuul-Kyphora", ist nicht nur der absolute Monopolist im Transmittergeschäft, sondern reagiert auch äußerst ungehalten darauf, wenn er feststellt, dass Völker eigenmächtig Raumfahrt betreiben (wie es die ahnungslosen Menschen des Jahres 2063 natürlich tun) und damit nach der Lesart des Bundes auf illegale Weise versuchen, das Star-Gate-Monopol zu umgehen. Es scheint also nur eine Frage der Zeit zu sein, bis der Bund auf die Erde aufmerksam wird - und so ist es auch ... Doch zum Glück stellt sich alsbald heraus, dass die Menschheit nicht allein steht in ihrem beinahe aussichtslosen Kampf gegen den "Bund von Dhuul-Kyphora". Zum einen gibt es auf den dem Bund angeschlossenen Welten ein großes Unzufriedenheitspotential, und zum anderen taucht eines Tages auf Phönix ein geheimnisvoller Fremder aus den Tiefen des Alls auf, dessen Leben nach Jahrtausenden zählt und der neben einigen unglaublichen Fähigkeiten auch ein profundes Wissen über den Bund besitzt. Xybrass, so der Name dieses Fremden, scheint diesem durchaus nicht freundlich gesinnt zu sein, was ihn beinahe automatisch zu einem wertvollen Verbündeten der Menschen macht ...
Das also ist die Bühne, auf der sich das Drama "Star Gate" abspielt - womit nicht etwa gesagt sein soll, dass es nicht mitunter auch zu lustigen Episoden kommt. (Namentlich in Miguels Romanen spielt der Humor eine große, aber natürlich nicht die Hauptrolle.) "Star Gate - das Original" ist eine "Space Opera" in bester Tradition; Abenteuer im Weltraum, auf fernen Welten und auf der Erde wechseln sich in bunter Folge ab.
Das neue Team von "Star Gate - das Original" besteht aus folgenden Autoren (alphabetische Reihenfolge - mit Ausnahme des Chefs, rote Schrift = aktiver Autor):
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Wilfried A. Hary |
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Richard Barrique |
W. Berner |
W. Kimball |
Frederick S. List |
Manfred Rückert |
Hermann Schladt |
Michael Schmidt |
Miguel de Torres |
Miguel hat bislang die acht unten aufgeführten Romane für "Star Gate - das Original" geschrieben. Wegen vieler anderer Projekte (u. a. Vampir Gothic) findet er momentan nicht die Zeit, weiter an der Serie mitzuschreiben. Mit Band 24 hat er das Gesamtlektorat der Serie übernommen, das er beibehält.
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Star Gate 15 |
Star Gate 16 |
Star Gate 17 |
Star Gate 27 |
Star Gate 29 |
Star Gate 30 |
Star Gate 40 |
Star Gate 41 |
Die Serie kann direkt von www.HARY-PRODUCTION.de bezogen werden, entweder als Einzelausgaben oder im Abonnement. Nähere Infos: E-Mail an den Herausgeber (info@hary.li) genügt!
*** Ab hier sind alle Romane neu: ***
*** Ab hier Erscheinungsform geändert auf Doppelbände: ***
(wird fortgesetzt)
Weitere neue Romane, u. a. von Wilfried A. Hary, W. A. Travers, Frederick S. List, W. Berner und W. Kimball Kinnison, sind in Vorbereitung.
Copyright (c) 2006-2011 Miguel de Torres